ARCD-Presseservice

Seit 1928 nimmt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland die Interessen seiner Mitglieder in den Bereichen Auto, Reise und Verkehrssicherheit wahr. Ziel des ARCD ist es, einen Beitrag zum reibungslosen Ankommen von Menschen zu leisten. Unabhängig davon, ob es um die Fahrt an den eigenen Arbeitsplatz oder einen Traumurlaub geht. Neben der Beratung und Betreuung von Mitgliedern verfolgt der ARCD deshalb ein breit angelegtes, gesellschaftliches Engagement. Getragen wird dieses von den hauptamtlichen Spezialisten in der ARCD-Clubzentrale Bad Windsheim, ebenso wie von zahlreichen Ehrenamtlichen in Ortsclubs und Landesverbänden im gesamten Bundesgebiet.

Mobilität ist ein Thema, das jeden betrifft. Und es ist so komplex wie nie zuvor. Dafür sorgen der technische Fortschritt mit alternativen Antriebstechniken oder die fortschreitende Vernetzung des Autos. Ebenso, wie eine gestiegene Sensiblität der Öffentlichkeit bei Verkehrssicherheit und Umweltschutz.  Information und Aufklärung erwarten heute nicht nur Mitglieder von ihrem ARCD. Die Menschen wollen auch durch die Medien auf dem Laufenden gehalten werden, um rechtzeitig und richtig mit ihrem Verhalten reagieren zu können. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie bei Ihrer täglichen Presse-Arbeit zu unterstützen.

Regelmäßig liefern wir an dieser Stelle fundierte Hintergrundinformationen, kompetente Pressemeldungen oder attraktive Storys rund um die Themen Auto, Reise und Verkehrssicherheit. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen damit eine wirkungsvolle Arbeitshilfe an die Hand geben können. Sollten Sie weitergehende Fragen haben oder die Meinung eines Verkehrsexperten benötigen, stehen wir Ihnen ebenfalls gerne zur Seite.

Ihr Kontakt mit der ARCD-Pressestelle

Thomas Schreiner

Pressesprecher

Tel. 0 98 41 / 4 09 182

E-Mail: presse@arcd.de

 

ARCD-Pressemitteilungen

Neues Testfeld für automatisierte Fahrzeuge

Foto: Skoda

Das neue Testfeld Autonomes Fahren bietet bald auf ausgewählten Strecken zwischen Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn größere Chancen, mal ein vollautomatisiertes Auto, Bus oder Lkw in der Praxis zu entdecken.

Und zwar nicht nur auf der Autobahn, wie der A9 in Bayern, sondern auch auf Landstraßen, im Stadtverkehr, in Wohngebieten oder verkehrsberuhigten Zonen sowie Parkhäusern.

Gestartet wird sowohl mit einer 13 Kilometer langen Schleife in Karlsruhe, als auch mit einem sieben Kilometer langen Abschnitt vom Autobahnanschluss Heilbronn/Neckarsulm bis in ein Parkhaus. Später soll das Testumfeld bis zu 200 Kilometer umfassen.

Warnlicht auf dem Dach

Zu erkennen sind die automatisierten Testwagen von außen an einem Warnlicht auf dem Dach. Im Innenraum verfügen sie zusätzlich über Sensoren, Kameras, Soft- und Hardware. Sendeantennen am Straßenrand und Kameras an Ampelmasten übertragen notwendige Daten. Hinweisschilder entlang der Straßen kennzeichnen die Routen der Testfahrzeuge, die sich mitten im fließenden Verkehr bewegen werden.

Der ARCD rät allen Verkehrsteilnehmern, sich ganz normal zu verhalten. Zur Sicherheit ist immer noch ein Fahrer an Bord der Testwagen. Dennoch sollten "provozierende" Fahrmanöver unterbleiben, immerhin handelt es sich bei den Wagen um Prototypen im Entwicklungsstadium. Obwohl solche hochtechnisierten Autos selbstständig fahren und bremsen, verunglückte kürzlich in den USA ein Testwagen von Uber mit einem querenden Fußgänger.

Top-News – Präsentiert von der Auto&Reise

Neues Testfeld für automatisierte Fahrzeuge

Foto: Skoda

Das neue Testfeld Autonomes Fahren bietet bald auf ausgewählten Strecken zwischen Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn größere Chancen, mal ein vollautomatisiertes Auto, Bus oder Lkw in der Praxis zu entdecken.

Und zwar nicht nur auf der Autobahn, wie der A9 in Bayern, sondern auch auf Landstraßen, im Stadtverkehr, in Wohngebieten oder verkehrsberuhigten Zonen sowie Parkhäusern.

Gestartet wird sowohl mit einer 13 Kilometer langen Schleife in Karlsruhe, als auch mit einem sieben Kilometer langen Abschnitt vom Autobahnanschluss Heilbronn/Neckarsulm bis in ein Parkhaus. Später soll das Testumfeld bis zu 200 Kilometer umfassen.

Warnlicht auf dem Dach

Zu erkennen sind die automatisierten Testwagen von außen an einem Warnlicht auf dem Dach. Im Innenraum verfügen sie zusätzlich über Sensoren, Kameras, Soft- und Hardware. Sendeantennen am Straßenrand und Kameras an Ampelmasten übertragen notwendige Daten. Hinweisschilder entlang der Straßen kennzeichnen die Routen der Testfahrzeuge, die sich mitten im fließenden Verkehr bewegen werden.

Der ARCD rät allen Verkehrsteilnehmern, sich ganz normal zu verhalten. Zur Sicherheit ist immer noch ein Fahrer an Bord der Testwagen. Dennoch sollten "provozierende" Fahrmanöver unterbleiben, immerhin handelt es sich bei den Wagen um Prototypen im Entwicklungsstadium. Obwohl solche hochtechnisierten Autos selbstständig fahren und bremsen, verunglückte kürzlich in den USA ein Testwagen von Uber mit einem querenden Fußgänger.

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Fax: 0 98 41 / 4 09 264
E-Mail: info@arcd.de