ARCD-Presseservice

Seit 1928 nimmt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland die Interessen seiner Mitglieder in den Bereichen Auto, Reise und Verkehrssicherheit wahr. Ziel des ARCD ist es, einen Beitrag zum reibungslosen Ankommen von Menschen zu leisten. Unabhängig davon, ob es um die Fahrt an den eigenen Arbeitsplatz oder einen Traumurlaub geht. Neben der Beratung und Betreuung von Mitgliedern verfolgt der ARCD deshalb ein breit angelegtes, gesellschaftliches Engagement. Getragen wird dieses von den hauptamtlichen Spezialisten in der ARCD-Clubzentrale Bad Windsheim, ebenso wie von zahlreichen Ehrenamtlichen in Ortsclubs und Landesverbänden im gesamten Bundesgebiet.

Mobilität ist ein Thema, das jeden betrifft. Und es ist so komplex wie nie zuvor. Dafür sorgen der technische Fortschritt mit alternativen Antriebstechniken oder die fortschreitende Vernetzung des Autos. Ebenso, wie eine gestiegene Sensiblität der Öffentlichkeit bei Verkehrssicherheit und Umweltschutz.  Information und Aufklärung erwarten heute nicht nur Mitglieder von ihrem ARCD. Die Menschen wollen auch durch die Medien auf dem Laufenden gehalten werden, um rechtzeitig und richtig mit ihrem Verhalten reagieren zu können. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie bei Ihrer täglichen Presse-Arbeit zu unterstützen.

Regelmäßig liefern wir an dieser Stelle fundierte Hintergrundinformationen, kompetente Pressemeldungen oder attraktive Storys rund um die Themen Auto, Reise und Verkehrssicherheit. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen damit eine wirkungsvolle Arbeitshilfe an die Hand geben können. Sollten Sie weitergehende Fragen haben oder die Meinung eines Verkehrsexperten benötigen, stehen wir Ihnen ebenfalls gerne zur Seite.

Ihr Kontakt mit der ARCD-Pressestelle

Thomas Schreiner

Pressesprecher

Tel. 0 98 41 / 4 09 182

E-Mail: presse@arcd.de

 

ARCD-Pressemitteilungen

Grenzenlose Paddelei: Schweden/Norwegen

Flüsse, Seen, Binnendelta – die Wasserwege an der Grenze zwischen Schweden und Norwegen überraschen mit ihrer Vielfalt. Hier, wo Flößer früher Holz transportierten, ­können heute Anfänger und ­Geübte gleichermaßen mit ­Kajaks auf ruhige Art und Weise die Natur erkunden und sich auf die Reise durch das größte Binnendelta Nord­europas, den sogenannten Amazonas des Nordens, begeben.

Die Gegensätze könnten größer kaum sein: Wir starten am Frankfurter Flughafen. Allein der Transfer vom Terminal zum Flugzeug mit dem Bus dauert an diesem Welt­flughafen gefühlt eine Ewigkeit. Nach dem Start wech­selt das Bild aus Mainhattan mit sei­ner Skyline aus Wolkenkratzern und den umliegen­den Feldern des Taunus schnell in Hochnebel. Knapp drei Stunden später der Landeanflug auf Karlstad in Schweden. Unter uns das Meer. Hier? Nein, es ist tatsächlich ein See. Der Vänersee – mit einer Wasseroberfläche von 5650 Quadratkilometern ist er nicht nur der größte Binnensee Schwedens, sondern ganz Westeuropas und ungefähr zehnmal grö­ßer als der Bodensee. Von oben sehen die vielen Flüsse und Seen aus wie Adern, die Wälder und Wiesen durchziehen. Nach der Landung geht al­les ungewohnt schnell. So schnell, dass wir 30 Mi­nuten zu früh am Flugplatz ankommen. Wir laufen übers Rollfeld in die Flughafenhalle. Das Flughafenpersonal ist nur wegen des Flugs aus Frankfurt am Flugplatz, wie die Schwe­­den ihren kleinen Flughafen nennen. Das Gepäckband wird gar nicht erst angeschaltet. Stattdessen stehen die Koffer in Reih und Glied neben dem Band. Willkommen in der schwe­­dischen Provinz Värmland!

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Grenzenlose Paddelei: Schweden/Norwegen

Flüsse, Seen, Binnendelta – die Wasserwege an der Grenze zwischen Schweden und Norwegen überraschen mit ihrer Vielfalt. Hier, wo Flößer früher Holz transportierten, ­können heute Anfänger und ­Geübte gleichermaßen mit ­Kajaks auf ruhige Art und Weise die Natur erkunden und sich auf die Reise durch das größte Binnendelta Nord­europas, den sogenannten Amazonas des Nordens, begeben.

Die Gegensätze könnten größer kaum sein: Wir starten am Frankfurter Flughafen. Allein der Transfer vom Terminal zum Flugzeug mit dem Bus dauert an diesem Welt­flughafen gefühlt eine Ewigkeit. Nach dem Start wech­selt das Bild aus Mainhattan mit sei­ner Skyline aus Wolkenkratzern und den umliegen­den Feldern des Taunus schnell in Hochnebel. Knapp drei Stunden später der Landeanflug auf Karlstad in Schweden. Unter uns das Meer. Hier? Nein, es ist tatsächlich ein See. Der Vänersee – mit einer Wasseroberfläche von 5650 Quadratkilometern ist er nicht nur der größte Binnensee Schwedens, sondern ganz Westeuropas und ungefähr zehnmal grö­ßer als der Bodensee. Von oben sehen die vielen Flüsse und Seen aus wie Adern, die Wälder und Wiesen durchziehen. Nach der Landung geht al­les ungewohnt schnell. So schnell, dass wir 30 Mi­nuten zu früh am Flugplatz ankommen. Wir laufen übers Rollfeld in die Flughafenhalle. Das Flughafenpersonal ist nur wegen des Flugs aus Frankfurt am Flugplatz, wie die Schwe­­den ihren kleinen Flughafen nennen. Das Gepäckband wird gar nicht erst angeschaltet. Stattdessen stehen die Koffer in Reih und Glied neben dem Band. Willkommen in der schwe­­dischen Provinz Värmland!

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