Zwiebeln für den Blütenschmuck

3.000 Tulpen werden für die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort angepflanzt.

Kamp-Lintfort liegt an der Schwelle zu den Niederlanden, der Heimat der Tulpe. Ehrensache für das Nachbarland, sich an der Landesgartenschau zu beteiligen. Gut 3.000 Blumenzwiebeln wurden deshalb auf das Ausstellungsgelände geschafft. Mit 25 Helfern wurden diese nun eingearbeitet. Damit ist der Grundstein für eine einmalige Blütenpracht im kommenden Jahr gelegt.

Tobias (6) aus Kamp-Lintfort ist mit seiner Mutter gekommen und macht ganz selbstverständlich wie ein Großer mit. Zuhause hilft er auch im Garten, sagt er. Ob er das gern macht? Tobias nickt. Und er ist nicht der einzige, der gerne Gartelt. Insgesamt 25 Köpfe zählt das Helferteam, dass die 3.000 von der Firma Lubbe aus aus dem niederländischen Lisse gesponsorten Tulpenzwiebeln ausbringt. Gut eine Stunde dauert die Befüllung der fünf Hochbeete. „Das war genau die richtige Mannschaft für eine gut organisierte Sache“, lobt Wolfgang Roth, der Vorsitzende des Fördervereins, diesen ehrenamtlichen Einsatz. Bei so etwas sei „der Förderverein immer gern und auch in Zukunft dabei!“, verspricht Roth.

Die Pflanzung in den Hochbeeten nimmt das Gestaltungs- und Pflanzkonzept des Quartiersplatzes auf. „Linienförmige Flächen im unregelmäßigen Raster, die an einen Barcode erinnern - pro Hochbeet ein bis drei Felder mit einem farbfrohen Mix, der dann zur Eröffnung im April mit sogenanntem „Wechselflor“, also Saisonpflanzen wie Stiefmütterchen ergänzt wird“, erklärt Planerin Annaca Kröner.

Tagetes, Fleißige Lieschen und Eisenkraut

„Diese intensive Bepflanzung auf dem zentralen Platz in der Nähe des Haupteinganges mit Frühjahrs- und später Sommerblumen, wie zum Beispiel Tagetes, Fleißige Lieschen und Eisenkraut und den Tulpen und dem Zierlauch, Stauden und Gräsern – das ist unsere Schmuckpflanzung zur Begrüßung unserer Gäste, unser Blütenfeuerwerk zur Eröffnung der Landesgartenschau am 17. April 2020“, erklärt LaGa-Geschäftsführer Heinrich Sperling. Die richtige Pflanztiefe ist übrigens das Zwei- bis Dreifache der jeweiligen Zwiebelgröße.“

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